Content ist die Waffe, die jedes Unternehmen im Bereich Marketing einsetzt, um Kunden zu gewinnen. Mittlerweile ist allein das Wort Content schon so inflationär, dass wir es kaum mehr hören können. Ebenso verhält es sich mit vielen Arten des Contents. Newsfeeds und Postfächer werden von den immer selben Beiträgen in leichten Variationen überschwemmt. Wer aus der Masse herausstechen will, muss sich etwas Neues einfallen lassen. Doch wie kann das möglich sein, wenn doch alle Themenbereiche bereits über die Maßen ausgeschöpft sind? Glücklicherweise gibt es Themenfelder, welche User immer wieder aufs Neue begeistern. Wir möchten Ihnen zwei Arten von Content vorstellen, welche User schon seit Jahren begeistern und welche nicht so schnell aus der Mode geraten werden.

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten

Content, der sich mit dem menschlichen Leben und besonderen Aspekten desselben beschäftigt, verliert nie an Relevanz. Besonders beliebt sind Spots und Artikel, die dem User zeigen, dass das Leben kurz ist und ihn dazu auffordern, etwas aus seinem eigenen Leben zu machen, eine Chance zu ergreifen, das Glück beim Schopf zu packen. Dazu gehört auch Content, der uns Hoffnung vermittelt und das Gefühl gibt, dass wir zu Größerem bestimmt sind, eine Chance verdient und Perspektiven haben. Ebenfalls populär ist Content, der sich mit Werthaftigkeit beschäftigt und zum Beispiel zeigt, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann. Geschickt eingesetzt hat diese Idee der Kreditkartenanbieter Mastercard. So wirbt Mastercard schon seit Jahren mit dem Wort „unbezahlbar“ und mit dem Spruch: „Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Mastercard.“ Almased gibt mit der Werbung „Für alle, die dieses Jahr noch Großes vorhaben: Almased. Einfach weil, es funktioniert“ Hoffnung und einen positiven Ausblick. Auch Hornbach arbeitet mit Bildern, die das Leben in seinen Vollen zeigen und kombiniert die Botschaft mit einer ordentlichen Portion Humor.

Immer für eine Überraschung gut

Hervorstechen kann Content nur dann, wenn er den User überrascht. Er muss eine unerwartete Wendung nehmen oder aber dem User etwas vermitteln, das dieser vorher noch nicht wusste und womit er niemals gerechnet hätte. Oftmals setzen Medien wie zum Beispiel das VICE Magazin oder die Bild Zeitung auf negative Überraschungen und bedienen sich der Methoden des Clickbait Journalismus. So decken die Online-Editionen der Magazine gerne auf, wie viel Fernsehgäste im Rahmen der EM wirklich verdienen, wohin also Gebührengelder tatsächlich fließen. Die Rechnung geht auf: Derartiger Content verzeichnet extrem hohe Klickzahlen. Sie müssen jedoch nicht negative Schlagzeilen auffahren oder mit anderen Clickbait-Techniken arbeiten, um Ihren Usern überraschenden Content anzubieten. Ein sehr schönes Beispiel für guten Content ist die Werbung von Apple, in welcher hochwertige Fotos und Videos gezeigt werden, die mit einem iPhone aufgenommen wurden. Dies ist für den User durchaus überraschend, denkt dieser doch, dass er für tolle Fotos eine ganze Ausrüstung und spezielle Bildbearbeitungsprogramme benötigt. Apple schlägt mit diesem Content zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen vermittelt die beschriebene Werbung dem User ein gutes Gefühl und bietet ihm eine Chance, zum anderen gibt es einen Überraschungseffekt.

Unser Fazit:

Guter und beliebter Content ist auch für Ihr Unternehmen unverzichtbar. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Artikel Inspiration liefern konnten. Haben Sie weitere Fragen und benötigen Sie eine ausführliche Beratung, sind wir von der Treaction AG gerne für Sie da und helfen Ihnen dabei, die passende Content Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln!